Ein Hoch auf die Spannung

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An diese Sorte Bäume musste ich mich erst einmal gewöhnen. Dort, wo ich gebürtig bin, traten sie nicht so in Massen auf. Inzwischen nehme ich sie hier in der Landschaft nur noch wahr, wenn ich fotografieren möchte. Dann sind sie irgendwie immer im Weg.

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Tunnelblick

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m wie malerisch IV

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Oktobernebel überm kleinen Teich.

m – wie malerisch III

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Tag für Tag erschließe ich mir neue Wege nach dem Umzug. Dieser hier ist für einen kurzen Gang mit dem Hund ganz schön. Er ist abwechslungsreich. In einer Viertelstunde gibt es Kleingärten, Felder, Streuobstwiesen, Wald und Zugverkehr zu bewundern.

m – wie malerisch II

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Ein Dank an dieser Stelle an Jutta, die hier so beharrlich an den Themen dran bleibt, wo ich schon monatelanger photographischer Fast-Total-Ausfall bin 🙂

‚Malerisch‘ hat sie vorgeschlagen und auch gleich umgesetzt. Das hat mich inspiriert und mich, zum ersten Mal seit langer Zeit, wieder die Kamera mit rausnehmen lassen. Wir sind uns ein wenig fremd geworden. Außerdem ist es gerade so trüb, als wäre schon November und die Motive, die mir zunächst ins Auge sprangen waren grau… grau… grau. Auch wenn ich sonst nichts gegen ton sur ton habe, war mir das dann doch ein wenig ZU ein-tönig.

Schließlich habe ich doch noch ein wenig ansprechendes Herbstlaub gefunden, dass hoffentlich Euch genauso viel Freude bringt, wie es mir gebracht hat.

Allerseits einen angenehmen Freitag und einen guten Start ins Wochenende!

g wie grazil

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In dieser Woche haben die FB-Freunde von Niedernhausen Blickdicht den Begriff ‚grazil‘ gewählt. Nachdem die Abstimmung beendet war, wurde darüber gewitzelt, dass mein Ehegesponst, der den Begriff vorgeschlagen hatte, nun auch dazu verpflichtet wäre, selbst mal ein Bild zu posten. Ab besten ein Selfie… DAS wäre doch mal eine Herausforderung! Nun ist das Fotografieren nicht so sein Ding. Und manch einer mag meinen, auch das Grazile sei nicht eine seiner hervorstechendsten Eigenschaften. Ich dagegen weiß um seine Werte…

Und sagt selbst: Ist mein Männe nicht wahrhaft wundervoll grazil?

(Fast wäre mir das Motiv entwischt. Gerade befindet es sich auf dem Weg zum Putzer.)

E wie eintönig

Bei unserer letzten Abstimmungswoche lieferten sich im Zieleinlauf zwei Begriffe ein Kopf-an-Kopf-Rennen: elementar und eintönig. Da Jutta bereits die elementare Seite bedient hat, widme ich meinen Wochenpost nun einer eintönigen Seite von Niedernhausen.

Ich wünsche allerseits ein buntes und angenehmes Wochenende!

Heimelige Plätze III

Um meine Serie über heimelige Plätze zusammenzuhalten, reblogge ich mich mal selbst 🙂

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Der Niedernhausener weiß es sich gemütlich zu machen.

Ursprünglichen Post anzeigen

Desolates

Damit sind wir dann in der vierten Themenwoche von Niedernhausen blickdicht angekommen. Die Mitglieder der FB-Gruppe haben sich mehrheitlich für das Thema ‚desolat‘ entschieden. Nach dem letzten Wochenthema, das ‚chaotisch‘ lautete, fange ich an, mit Gedanken über den Zustand Niedernhausens zu machen…

Was treibt die Ortsansässigen an, sich diese eher nicht so angenehmen Themen auszusuchen? 🙂

Na. Wurscht. Sowohl chaotisch als auch desolat habe ich eigentlich immer im Programm. Und weil ich in den letzten Wochen spät dran war mit meinen Beiträgen, bin ich heute eben mal zum Ausgleich früh dran. Voilá!

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In der Bauweise scheint es hier kaum Unterschiede zu geben. Der Niedernhausener an sich hat ein stringentes ästhetisches Empfinden, dass sich allerorten zeigt.

Im oberen Bild in solider 14-Millionen-Mark-Bauweise für 4,6 Millionen Euro kaputtsaniert… unten die Nullkostenlösung. Ich weiß genau wofür ich mehr Sympathien aufbringe!

 

Ich wünsche Euch einen schönen Restsonntag,

Cynthia

Chaotisches II

Bei FB habe ich diese Bilder schon vor zwei Tagen veröffentlicht. Aber dann war schon wieder die Energie raus. Diese HITZE! Da hält mein Elan gerade man von 12 Uhr bis mittags…

Chaos im Kopf und gegen die Hitze ein paar kühlende Wasserbilder. Voilá.